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WAS SAGT DIE WISSENSCHAFT?
Die positive Wirkung von Meditation und Achtsamkeitsübungen wurde durch viele wissenschaftliche Studien bestätigt.
 „Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass das regelmäßige Üben von Achtsamkeit die psychische Gesundheit stabilisiert und stärkt. Achtsame Menschen sind weniger stressanfällig, zufriedener mit sich und ihrer Umgebung und reagieren besonnener auf die Herausforderungen des täglichen Lebens. Bei Personen, die regelmäßig zumindest ein bisschen Achtsamkeit oder Meditationstechniken praktizieren, wurde sogar eine Stärkung des Immunsystems und Veränderungen in den Hirnarealen für ihre Aufmerksamkeit und Sinneswahrnehmungen festgestellt.“
(Prof. Dr. Martin Bohus, Dipl.-Psych. Lisa Lyssenko, Dipl.-Psych. Michael Wenner, Prof. Dr. Mathias Berger; Lebe Balance, TRIAS-Verlag, 2013 – S. 24)
„Die Meditation wirkt im Gehirn wie ein Jungbrunnen. Sie erhöht die graue Substanz in Gehirnarealen, die für Aufmerksamkeit, Konzentration und Erinnerung wichtig sind. Auf diese Weise hilft sie, jenen Zustand zu vermeiden, der als Burnout die Runde macht. Und sie festigt nicht nur das Gehirn, sondern beeinflusst auch Lebensvorgänge im Körper: Das Immunsystem arbeitet besser, der Blutdruck sinkt, die Aktivität von Enzymen steigt.“
(Heilen mit dem Geist, Der Spiegel, 21, 2013, S. 63)
„Zahlreiche Studien bestätigen, dass regelmäßiges Meditieren den Blutdruck senkt, Stress und Aggression verringert, die Atmung verlangsamt, das Immunsystem aktiviert, Konzent- rationsvermögen und Gedächtnis stärkt und ein allgemeines Wohlbefinden sowie Empathie fördert.“
(Broschüre Meditation an der Hochschule - Ludwig Maximilians Universität München)


























































































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